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Oman komplett
Musandam, Nordoman und Dhofar (18 Tage)

Kurzbeschreibung:
18tägige Geländewagenreise mit Besichtigung in Dubai, dann Dhaufahrt in Musandam. Wir erkunden die Region Dhofar rund um Salalah, die Wüstengebiete der Rub al Khali und Wahiba. Neben Muscat sehen wir auch die Hafenstadt Sur, einige Wadis und Nizwa, umgeben von hohen Bergen wie dem Jebel Shams und Jebel Akhdar.

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1. Tag

Flug von Zürich nach Dubai. Übernachtung in einem Stadthotel in Dubai.

2. Tag
Besuch des Dubai Museums im historischen Al-Fahidi Fort. Die Festung wurde um 1790 im Zentrum des alten Dubai errichtet und originalgetreu restauriert. Das ansprechende Museum zeigt Szenen aus dem früheren Alltag der Bewohner Dubais, die einen lebendigen Einblick in die Zeit vor der Entdeckung des Erdöls vermitteln. Anschliessend Fahrt nach Musandam, das an der nordöstlichen Spitze der Arabischen Halbinsel liegt. Musandam gehört zu Oman, ist aber durch das Territorium der vereinigten Arabischen Emirate vom Rest des Landes getrennt. Wegen seiner spektakulären Landschaft mit gewaltigen Kalksteingebirgen und fjordähnliche Küstenlinien wird Musandam auch "Norwegen des Mittleren Ostens" genannt. Drei Übernachtungen im Khasab Hotel in der Oasenstadt Khasab, dem grössten Ort der Provinz Musandam.

3. Tag
Wir verbringen den ganzen Tag auf einer Dhau, einem traditionellen omanischen Holzschiff, und fahren durch die Fjorde. Zerklüftete Buchten und steile Felswände prägen die Küstenlandschaft. Während unserer Fahrt durch den Khor Shimm, den größten und sehenswertesten der Fjorde Musandams, bleibt viel Zeit zum Baden und Schnorcheln. Mit etwas Glück sehen wir sogar Delphine. Mittagslunch auf der Dhau. Übernachtung im Khasab Hotel.

 

 
Musandam    

 

4. Tag
Heute sehen wir im Hafen von Khasab dem emsigen Treiben der iranischen Schmuggler zu. Schon frühmorgens legen zahlreiche iranische Boote in Khasab an, das sich seit den 1980er Jahren zu einem Knotenpunkt für Handel und Schmuggel mit der Islamischen Republik Iran entwickelt hat. Hier decken sich die Iraner mit Waren ein, die in ihrer Heimat selten und teuer sind, insbes. Elektronikgeräten und amerikanischen Zigaretten. Exportgut aus Iran sind vor allem Ziegen. Anschliessend fahren wir auf den höchsten Berg Musandams, den Jebel Harim (2087 m). Wie die Fjorde bietet auch die Bergwelt Musandams eine faszinierende Naturkulisse. Die Strecke führt an steilen Felsenklippen und eindrücklichen Überhängen vorbei und bietet herrliche Ausblicke in die tiefen Wadis. Auf der Spitze erwartet uns ein wunderbares Panorama. Auf der Rückfahrt ins Hotel Besichtigung des Fort aus dem 15. Jh. und des Souq, welche den Kern des alten Khasab bilden. Übernachtung im Khasab Hotel.

5. Tag
Um die Mittagszeit Flug nach Muscat und Weiterflug nach Salalah. Unterkunft für drei Nächte in den Arabian Sea Villas, die unmittelbar am Strand liegen. Salalah ist die wichtigste Stadt im Süden Omans und liegt rund 1000 km von Muskat entfernt in der Region Dhofar, dem legendären Weihrauchland. Dhofar liegt im Einflussbereich der Monsunwinde, die in den Sommermonaten Niederschläge in Form von Nieselregen bringen und für kurze Zeit die Südhänge der Berge in eine grüne Landschaft verwandeln. Salalah ist denn auch besonders wegen seines tropischen Klimas und der ausgedehnten Plantagen mit Kokospalmen sowie Bananen- und Papayafeldern bekannt.

6. Tag
Der heutige Ausflug führt uns zunächst nach Westen in Richtung jemenitischer Grenze. Vorbei an der Lagune Khor Salalah, die aufgrund ihrer grossen Vogelvielfalt zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, und entlang des Sandstrandes und der Lagune von Mughsail gelangen wir über eine spektakuläre Bergstrecke zum Jebel al Qamar (Mondberg) und geniessen einen phantastischen Ausblick in zerklüftete Wadis und auf kahle Bergkegel. Östlich von Salalah besichtigen wir anschliessend eine oder mehrere der drei Quellen von Ain Razat, Ain Hamran und Ain Tabrook, bevor wir zum Taqah Fort gelangen, einer rund 250 Jahre alten Festungsanlage, deren Räume mit typischen omanischen Alltagsgegenständen eingerichtet sind. Dann besuchen wir Khor Rouri mit der Ruinenstadt Samhuram, die seit 2000 ebenfalls auf der UNESCO-Liste der Weltkulturgüter figuriert. Samhuram war ehemals eine blühende Handelskolonie mit Hafen, von dem aus Weihrauch nach Südjemen verschifft wurde. Ausserdem sehen wir uns die Grabstätte des Bin Ali aus dem 12. Jh. sowie das Fort und alte Handelshäuser in Mirbat an, einst ebenfalls ein Zentrum des Weihrauchhandels. Rückfahrt nach Salalah und Übernachtung in den Arabian Sea Villas.

Weihrauchbaum Fenster eines alten Handelshauses in Mirbat

7. Tag
Der heutige Tag gehört der Wüste. Wir fahren Richtung Norden über Thumrait nach Shisr. Anfang der 1990er Jahre wurden hier die Reste einer Karawanenstation entdeckt, bei der es sich um das sagenumwobene Ubar, auch "Atlantis der Wüste" genannt, handeln könnte. Zur Blütezeit des Weihrauchhandels war Ubar der letzte Ort, an dem die Karawanen ihre Vorräte auffüllen konnten, bevor sie mit ihrer kostbaren Fracht und bis zu 2000 Kamelen ins Innere Arabiens aufbrachen. Auch wenn von der Stätte nicht mehr viel erhalten ist, hat die UNESCO ihren Stellenwert für die Geschichte Omans anerkannt und Shisr/Ubar im Jahr 2000 in die Liste der Weltkulturgüter aufgenommen. Anschliessend unternehmen wir eine Fahrt in das Randgebiet der Rub al Khali, des sog. Leeren Viertels. Die Rub al Khali ist die grösste zusammenhängende Sandwüste der Welt und liegt auf dem Staatsgebiet von Saudiarabien, Jemen, Oman und der Vereinigten Arabischen Emirate. Zwischen Thumrait und Salalah findet sich eine Ansammlung von Weihrauchbäumen, die wir uns auf der Rückfahrt näher ansehen. Übernachtung in den Arabian Sea Villas.

8. Tag
Vormittags erkunden wir Salalah mit seinen tropischen Gärten an und werfen (von weitem!) einen Blick auf die Paläste des Sultans. Im alten Stadtteil al Hafah besuchen wir den Weihrauch-Souq und sehen die alten Stadthäuser mit ihren geschnitzten Fenstern. Dann begeben wir uns zur Ausgrabungsstätte des Weihrauchhafens von al-Baleed, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Dank der geschützten Lage seines Hafens war al-Baleed im Mittelalter eine florierende Handelsstadt, deren Pracht und Reichtum auch von den Weltreisenden Marco Polo und Ibn Batuta erwähnt werden. Zum archäologischen Park von al-Baleed gehört auch ein Museum, in dem die durch ein Team der Universität Aachen gemachten Ausgrabungsfunde gezeigt werden. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Muscat. Die omanische Hauptstadt Muscat, die in einer Bucht liegt, ist eingekesselt zwischen schwarzen Felsen, die zum Meer hin steil abfallen. Übernachtung im Hotel Naseem. Das einfache Hotel liegt an zentraler Lage unmittelbar an der Corniche umgeben von Restaurants und Cafes und eignet sich daher bestens zur Betrachtung des omanischen Lebens.

Corniche von Muttrah

9. Tag
Heute ist eine ½ - tägige Stadtrundfahrt mit Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Muscat vorgesehen. Wir besuchen die 2001 eröffnete, ganz in hellem Marmor erbaute Sultan Qaboos Moschee. Die grösste Moschee des Landes beeindruckt durch die perfekte Symmetrie und den Detailreichtum ihrer Architektur. (Kleidervorschriften: Arme und Beine bedeckt, Frauen müssen ein Kopftuch tragen). Weiter besuchen wir die Altstadt von Muscat mit dem Museum Bait al Zubair, welches die sehenswerte Privatsammlung der alten omanischen Handelsfamilie Zubair umfasst, sowie den Muttrah Souq, der - trotz Modernisierung - mit seinen engen, verwinkelten Gassen sehr orientalisch geblieben ist. Ausserdem werfen wir einen Blick auf die beiden eindrücklichen Forts Jalali und Mirani, die früher Bucht und Hafen von Muscat bewachten, und auf den Al Alam Palast, die Residenz von Sultan Qaboos Bin Said. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Neben dem Hotel gibt es ein Museum (Bait al Baranda), das in einem historischen Stadthaus untergebracht ist und Geschichte und Geologie der Hauptstadtregion vorstellt (fakultative Besichtigung). Übernachtung im Hotel Naseem.

10. Tag
Heute geht die Fahrt in südöstlicher Richtung entlang der Küste über das Fischerdorf Quriyat, wo gelegentlich Flamingos zu beobachten sind, zum Bimah "Sinkhole", einem tiefen Loch im Kalksteinplateau, das durch den Einsturz einer Höhlendecke entstanden ist, und zum weissen Sandstrand von Fins. Die Strasse wird immer wieder von engen Wadis gekreuzt (Tiwi, Shab), die mit ihrer dichten Vegetation und Wasserfällen zu den schönste Omans zählen. Schliesslich gelangen wir nach Sur, der Hochburg des traditionellen Schiffsbaus, wo wir die neue Dhauwerft besichtigen. Weiterfahrt nach Ras al Hadd an der östlichen Landspitze der Arabischen Halbinsel. Nach dem Abendessen fahren wir zum Schildkrötenstrand, wo die grünen Schildkröten in der Nacht ihre Eier ablegen und die Jungen schlüpfen. Meeresschildkröten verbringen nahezu ihr ganzes Leben (Lebenserwartung rund 100 Jahre) schwimmend im Wasser. Zur Eiablage jedoch kehren die Weibchen immer wieder zum Strand zurück, an dem sie selber geschlüpft sind! Dabei legen sie Entfernungen von mehreren tausend Kilometern zurück. Fünf der sieben weltweit existierenden Arten von Meeresschildkröten, die alle vom Aussterben bedroht sind, kommen zur Eiablage an die Küsten Omans. Die omanische Regierung hat deshalb mehrere Naturschutzgebiete angelegt, wo die Schildkröten ungestört (bis auf die Touristen) nisten können. Die Strände um Ras al Hadd sind die wichtigsten Brutstätten der Grünen Meeresschildkröten im Indischen Ozean. Die Besichtigung ist streng geregelt und erfolgt gruppenweise. Übernachtung im Turtle Beach Resort.

Dhau in Sur

11. Tag
Von Ras al Hadd gelangen wir heute nach einer Fahrt entlang der Küste via Bani Bu Ali und Bani Bu Hassan (mit schönen Forts und Moscheen) zum Wadi Bani Khaled. Mit seinen Palmen und glasklaren kleinen Seen gehört das einst abgelegene Wadi heute sowohl bei Einheimischen wie bei Touristen zu den beliebtesten Erholungsgebieten. Den Abschluss des Tages bildet eine Wüstenfahrt in die vielfältige Dünenwelt der Wahiba Sands. Sie verdankt ihren Namen dem Stamm der Wahiba-Beduinen, die hier vorwiegend von der Ziegen- und Kamelzucht leben. Eine Übernachtung im 1000 Nights Camp.

Wadi Bani Khaled Wahiba

12. Tag
Wir verlassen die Wahiba-Wüste und fahren nach Ibra, wo jeden Mittwoch die Frauen auf dem Markt ihre Waren verkaufen. Dies ist ein besonderes Ereignis, denn der Mittwoch-Frauen-Souq ist der einzige Markt in Oman, der nur Frauen vorbehalten ist! Auch wenn die Zahl ausländischer Touristen in den letzten Jahren stark zugenommen hat, ist der Frauenmarkt kein touristisches Happening. So sollte dort auch nur von aussen fotografiert werden. Anschliessend fahren wir weiter nach Nizwa. Die Stadt gehört zu den sehenswertesten Orten Omans und war zwischen dem 8. und 12. Jh. sogar Landeshauptstadt. Auch später blieb sie ein bedeutendes Zentrum von Religion, Philosophie, Kunst und Handel. Wir besuchen das Fort, das im 17. Jh. durch die berühmte Ya'aruba Dynastie erbaut worden ist. Sein monumentaler Wehrturm ist mit einem Durchmesser von 40 m der mächtigste Turm Omans und Wahrzeichen von Nizwa. Von seiner Plattform aus geniesst man einen schönen Blick auf die Kuppel der Sultan Qaboos Moschee und in die Umgebung der Oasenstadt. Ein Spaziergang durch den Souq, der insbesondere für seine Silberwaren berühmt ist, darf nicht fehlen. Drei Übernachtungen im Hotel Falaj Daris.


Jabrin

13. Tag
Heute steht ein Ausflug zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Nizwa auf dem Programm. Zunächst fahren wir nach Bahla, dem grössten Lehmfort Omans. Die imposante Festungsanlage, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, ist in jahrelanger Arbeit aufwendig restauriert worden und seit rund einem Jahr für Besucher wieder geöffnet. Auch der Palast von Jabrin, den wir anschliessend besuchen, ist ein architektonisches Juwel omanischer Wohnkultur. Wie das Fort von Nizwa wurde das Wohnschloss im 17. Jh. unter der Ya'aruba Dynastie errichtet. Durch labyrinthartige Treppen, Passagen und Korridore gelangen die Besucher in die Wohn- und Repräsentationsräume, die sich um einen zentralen Innenhof gruppieren und mit traditionellen Gegenständen eingerichtet sind. Besonders bemerkenswert sind die Malereien an den Holzdecken, die farbige Ornamente und arabische Schriftzüge zeigen. Auch die Treppengänge sind mit prächtigen geometrischen und kalligraphischen Stukkaturen dekoriert. Mit all den gestalterischen Details vermittelt Jabrin einen wunderbaren Einblick in das höfische Leben im mittelalterlichen Oman. Anschliessend fahren wir zum Jebel Shams. Der mit rund 3000 m höchste Berg des Landes wird wegen seiner zerklüfteten Täler auch Grand Canyon Omans genannt. Auf der Rückfahrt können wir einen Spaziergang durch das kleine Bergdorf Misfah machen und die geschickt angelegten Wasserkanäle (Falaj) und terrassierten Felder bewundern. Übernachtung im Hotel Falaj Daris.


Jebel Shams

14. Tag
Vormittags besuchen wir den quirligen Tiermarkt von Nizwa. Jeden Freitag treffen sich hier Händler und Kunden, die mit ihren Tieren, meist Ziegen und Schafe, von weither anreisen. Danach fahren wir zum Jebel Akhdar, dem grünen Berg. Auf 2000 m Höhe sind an den steilen Hängen Terrassenfelder angelegt, auf denen Obst und Nüsse geerntet werden. Während eines Picnics (optional) geniessen wir einen wunderschönen Ausblick auf die umliegenden Dörfer und Täler. Rückfahrt nach Nizwa. Übernachtung im Hotel Falaj Daris. Ev. werden die Besichtigungen wegen den Öffnungszeiten des Bahla Forts am Donnerstag und Freitag umgekehrt stattfinden.


Von Niswa ins Wadi Bani Awf

15. Tag
Heute verlassen wir Nizwa und fahren über eine spektakuläre Bergstrecke zur nördlichen Küste. Bis zum Pass ist die Strasse asphaltiert; danach führt eine teils steile und enge Piste hinunter ins Wadi Bani Awf. Auf der Fahrt bieten sich wiederum herrliche Ausblicke in tief eingeschnittene Wadis mit Palmen und auf die Höhenzüge des Gebirges. Weiterfahrt nach Ras al Sawadi. Zwei Übernachtungen im Sawadi Beach Resort, das direkt am Strand liegt.


Sawadi

16. Tag
Tag zur freien Verfügung. Fakultativer Ausflug nach Nakhl, Rustaq und Barka mit ihren sehenswerten alten Festungen. Übernachtung im Sawadi Beach Resort.

17. Tag
Tag zur freien Verfügung. Late check out und Transfer zum Flughafen. Rückflug um Mitternacht.

18. Tag
Vormittags Ankunft in Zürich.

 

     
   
Datum:

frei wählbar, Abflug jeweils am Samstag

Preis:

Fr. 3750.- pro Person, ab Muscat / 4 Personen
Fr. 4995.- pro Person, ab Muscat / 2 Personen
Einzelzimmerzuschlag: Fr. 1340.--

Inbegriffen:
  • Die erwähnten Hotels (2- 4*) auf Basis Doppelzimmer, Frühstück
  • 1 x Camp mit sanitären Einrichtungen
  • Wahiba, Turtle Beach resort und Sawadi mit Abendessen
  • Lunch auf der Dhau
  • alle Ausflüge und Besichtigungen, alle Transfers
  • Inlandflüge
  • Geländewagen (Tag 10 - 15, ½ Tag in Musandam, 1 Tag in Salalah)
  • Übrige Tage Personenwagen
  • englischsprechender Chauffeur-Führer
Nicht inbegriffen:
  • Internationaler Flug, Flughafentaxen
  • Anfahrt nach Zürich
  • Visum, Versicherung (Annullation, Rückreisekosten)
  • zusätzliche Mahlzeiten, Getränke, persönliche Auslagen
  • Trinkgeld für Chauffeur-Führer.
 

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