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Armenien - Georgien:
Zwischen Ararat und Kaukasus (14 Tage)

Diese Reise kombiniert in idealer Weise Armenien und Georgien. Neben Kirchen und Klöstern, malerischen Dörfern, abwechslungsreichen Landschaften und interessanten Bergwelten werden Sie die noch wenig bekannte, aber qualitativ hochstehende Welt des georgischen Weines erkunden.

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Reiseprogramm

1.Tag: Abflug von Zürich nach Jerewan.

2. Tag: Ankunft / Stadtrundfahrt
Ankunft am frühen Morgen am Flughafen von Jerewan. Empfang durch die örtliche Reiseleitung, Transfer zum Hotel und Übernachtung. Ca. um 11 Uhr beginnen wir mit der Stadtrundfahrt. Wir sehen den Platz der Republik mit traditionell armenischer Architektur, das Regierungsgebäude, das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, die Hauptpost und die Staatliche Gemäldegalerie. Am Platz der Republik besuchen wir das Historische Museum, wo bedeutende Sammlungen aus der Steinzeit bis zum Mittelalter ausgestellt sind. Vor dem Museum wird der Platz durch einen grossen Springbrunnen belebt, die sogenannten singenden Fontänen. Dann besuchen wir das Tsitsernakaberd Mahnmal, das den Opfern des Genozids von 1915 gewidmet ist. Willkommensabendessen in einem Restaurant. Übernachtung im Hotel in Jerewan.
(F/-/A)

 

3. Tag: Etchmiatsin / Zvartnots / Hripsime
Nach dem Frühstück Fahrt ins 20 km entfernte Etchmiatsin. Auf dem Weg Besuch der Kirche der heiligen Hripsime, die als ein wahres Juwel von Armenien gilt. Die Kathedrale Etchmiatsin, bekannt als das Zentrum der armenisch - gregorianischen Kirche, ist eine der ersten christlichen Kirchen der Welt. Nach der Legende ist Jesus Christus vom Himmel herabgestiegen, um auf den Gründungsort der Kirche zu deuten. Die Kirche wurde zwischen den Jahren 301 bis 303 n. Chr. unter dem armenischen König Tiridates III. und dem ersten armenischen Katholikos (geistliches Oberhaupt) St. Gregor des Erleuchters gebaut. Rückfahrt nach Jerewan. Unterwegs machen wir einen Halt bei den Ruinen der Palastkirche von Zvartnots - die architektonische Perle aus dem 7. Jh. (UNESCO-Weltkulturerbe). Besuch einer Cognac-Fabrik. Abendessen. Übernachtung im Hotel in Jerewan. Tageskilometer: 60km, 2-2.5 Std.
(F/-/A)

 

4. Tag: Chor Virap / Areni / Noravank / Jerewan
Er wird uns bis zum Ende der Reise begleiten: der alles überragende Ararat - Schicksalsberg der Armenier. Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir das Kloster Chor Virap, das sich auf einer Anhöhe an der geschlossenen Grenze zur Türkei befindet. Kein Kloster in Armenien ist derart stark mit der Legende des heiligen Gregor verbunden wie dieses. Und an keinem anderen Ort erscheint der Ararat so zum Greifen nah wie hier. Im Zentrum der Anlage liegt die Muttergotteskirche, als typische Kreuzkuppelkirche erbaut. Dann geht die Fahrt weiter über einen Pass und vorbei an einer abwechslungsreichen, faszinierenden Landschaft und idyllischen Dörfern mit Weingärten. In Areni, dem bekanntesten Weindorf Armeniens, können wir den vielgelobten trockenen Rotwein verkosten Mittagessen in einem Höhlencafé. Ein wenig später erreichen wir in der engen Schlucht des Amaghu wohl eines der schönsten armenischen Klöster, Noravank, das besonders im Zeichen Johannes des Täufers steht. Die alte Täuferkirche wurde nach einem Erdbeben 1840 wieder aufgebaut. Bei Sonnenuntergang lässt sich das Kloster auf Grund seiner rötlichen Farbe kaum von seiner felsigen Umgebung unterscheiden Rückfahrt nach Jerewan. Abendessen in einem Restaurant. Übernachtung im Hotel in Jerewan. Tageskilometer: 250km, 4-4.5Std.
(F/M/A)

 

5. Tag: Matenadaran / Garni / Geghard
Wir beginnen die heutige Tour mit dem Besuch von Matenadaran, das historische Dokumente aus ganz Europa und Asien von vielen Jahrhunderten enthält. Die erste Kopie der Bibel und der Evangelien faszinieren mit ihren schönen Miniaturen. Fahrt zum Tempel Garni. Der heidnische Tempel Garni ist ein malerisches Denkmal aus der hellenistischen Zeit und ein beeindruckendes Stück der alten armenischen Architektur. Er wurde im ersten Jahrhundert n. Chr. vom armenischen König Tiridates gebaut und einem heidnischen Gott, wahrscheinlich Mithra, dem Gott der Sonne, gewidmet. Nach der Einführung des Christentums als Staatsreligion in Armenien im Jahre 301 wurde der Tempel von den Königen als Sommerresidenz genutzt. Mittagessen in einem lokalen Haus in Garni, wo wir miterleben können, wie die Armenier ihr Brot "lavash" backen. Nordöstlich von Garni, oberhalb der Schlucht des Flusses Azat, liegt ein prächtiges Denkmal der mittelalterlichen armenischen Architektur - das Kloster Geghard (UNESCO- Weltkulturerbe). Geghard ist ein uraltes Kloster, teilweise auf einem Felsen gehauen. Rückfahrt nach Jerevan. Abendessen in einem Restaurant. Übernachtung im Hotel in Jerewan. Tageskilometer: 80km, 2-2.5Std.
(F/M/A)

 

6. Tag: Sevan See / Diijan / Dzoraget
Nördlich von Jerewan liegt der Sevansee. Dieser riesige See, der bis zu 5% der Fläche Armeniens ausmacht, liegt ca. 2.000 m ü.M. und ist der zweithöchste Süsswassersee der Welt. Wir besuchen das Kloster auf der Halbinsel. Anschliessend fahren wir in die Stadt Dilijan, einen der berühmten Kurorte Armeniens. In Dilijan spazieren wir durch die Museumsstrasse mit den gut erhaltenen Gebäuden aus dem 19. Jh, in denen sich heute u.a. Künstlerateliers, eine Töpferei und eine Holzschnitzer-Werkstatt befinden. Am Oberlauf des Flusses Agstev liegt die Klosteranlage Goschavank aus dem 12. - 13. Jh. Sie liegt in dichten Eichenwäldern, umgeben von Schluchten und kleinen Wildbächen. Hier finden wir einen der interessantesten und bekanntesten armenischen Kreuzsteine. Abendessen und Übernachtung im Hotel in Dzoraget. Tageskilometer: 170km, 3-3.5Std.
(F/-/A)

 

7. Tag: Dzoraget / Sanahin /armenisch -georgische Grenze Sadachlo - Tbilissi
Wir fahren zum architektonischen Komplex von Sanahin (966 n. Chr.), der zu den herausragenden Werken der mittelalterlichen armenischen Architektur und zum UNESCO- Weltkulturerbe gehört. Weiterfahrt an die armenisch-georgische Grenze Sadachlo. Wir nehmen Abschied von Armenien und der armenischen Reiseleitung. Grenzeübertritt um ca. 12:30 Uhr. Nachdem wir von der georgischen Agentur an der Grenze abgeholt worden sind, fahren wir nach Tbillissi. Während einem kurzen Bummel in der Altstadt besuchen wir die Metechi Kirche (13.Jh.) mit dem Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von hier hat man einen schönen Blick auf den Fluss Mtkwari, die Altstadt und die Umgebung Tbilissis. Vorbei geht es an der Synagoge, weiter zur Sioni Kathedrale, in der das Weinrebenkreuz der heiligen Nino - sie christianisierte Georgien - aufbewahrt wird und zur Antschischati Kirche (6.Jh.), der ältesten Kirche der Stadt. Abendessen in einem georgischen Restaurant. Übernachtung in Tbilissi im Hotel. Tageskilometer total: 70 / 75 km, 2 / 1, 5 Std.
(F/-/A)


8. Tag: Tbilissi / Signagi / Gurjaani / Tsinandali / Kisischevi / Kvareli
Heute besuchen wir Kachetien, das bekannte Weinanbaugebiet Georgiens. Spaziergang durch die malerische Stadt Signagi. Die ganze Stadt ist mit einer Doppelmauer und 28 Türmen umgeben. Die Mauer war das Symbol der Freistadt Signagi. Die Häuser sind im süditalienischen Stil mit typisch georgischen Elementen gebaut. Besuch der Kirche der Hl. Nino in Bodbe. Wir fahren weiter zu einem Bauernhof, wo wir das Mittagessen einnehmen und Wein kosten können. Bevor wir unsere Unterkunft für heute erreichen, besuchen wir noch das Fürstenhaus in Tsinandali und das Weingut Schuchmanns in Kisischevi, das die traditionelle georgische und europäische Methode der Weinherstellung vereint. Wir bekommen Erklärungen zur Technologie von einem qualifizierten Winzer und geniessen eine Weinprobe im Weingut. Anschliessend fahren wir nach Kvareli. Übernachtung in Kvareli im Hotel. Tageskilometer: 190 km, 3,5 Std.
(F/M/A)


9. Tag: Kvareli / Alaverdi / Gombori-Pass / Tbilissi
Am Morgen Besuch der Kathedrale von Alaverdi (11.Jh.). Dann verlassen wir Telavi über den Gombori-Pass. Ankunft in Tbilissi, wo wir uns die Schatzkammer des Historischen Museums (Goldschmiedekunst aus der Zeit des Goldenen Vlieses) ansehen. Panoramagang entlang der alten Stadtmauer vorbei an der Narikala-Festung zum Schwefelbäderviertel. Abendessen in einem traditionellen georgischen Restaurant. Übernachtung in Tbilissi im Hotel. Tageskilometer: 130 km, 3 Std.
(F/-/A)

10. Tag: Tbilissi / Mzcheta / Ananuri / Kasbegi
Heute besichtigen wir die alte Haupstadt Georgiens: Mzcheta (UNESCO Welterbe) mit der Dschwari Kirche (6.Jh.) und der Swetizchoveli Kathedrale (11.Jh.), in der sich der Leibrock Christi befinden soll. Weiterfahrt entlang der alten georgischen Heerstrasse zum Zhinvali-Stausee und zur Wehranlage Ananuri. Von Kasbegi fahren wir mit einem Geländewagen hinauf zu der auf 2170 m hoch gelegenen Gergeti Dreifaltigkeistkirche. Wenn das Wetter mitspielt, kann man einen Blick auf einen der höchsten Gletscher im Kaukasus - den Kasbek (5047m) erhaschen. Abendessen und Übernachtung in Kasbegi im Hotel. Tageskilometer: 150 km, 4 Std.
(F/-/A)


11. Tag: Kasbegi / Gori / Uplisziche / Achalziche
Entlang der alten Seidenstrasse kommen wir zunächst in die Kartli-Region. Besuch der Höhlenstadt Uplisziche (1.Jt v.Ch.), durch die ein Zweig der legendären Seidenstrasse führte. Die Stadtstruktur mit mehreren Strassen, einem Theater und verschiedenen Palästen ist gut nachvollziehbar. In Gori, der Geburtstadt Stalins, sehen wir von aussen sein Geburtshaus. Anschliessend Weiterfahrt in die Region Mescheti. Abendessen und Übernachtung in Achalziche im Hotel. Tageskilometer: 315 km, 7 Std.
(F/-/A)


12. Tag: Achalziche / Wardsia / Tskaltubo
Heute machen wir einen Ausflug zur Höhlenstadt Wardsia, die aus 3000 Höhlenwohnungen bestand und über 50000 Menschen Unterschlupf bieten konnte. Errichtet wurde sie im Goldenen Zeitalter Georgiens im 12. Jahrhundert: Künstlerisch ausgestaltete Räume, verbunden durch lange Gänge - alle von Menschenhand in Felsen vor über 800 Jahren herausgehauen; dazu tropft eiskaltes Wasser aus dem Fels, und wir sehen wunderschöne Fresken. Unterwegs nach Wardsia besuchen wir die Chertwisi Festung (10.Jh.). Fahrt nach West-Georgien in die Provinz Imereti, ins Land des Goldenen Vlieses. Abendessen und Übernachtung in Tskaltubo im Hotel. Tageskilometer: 340 km, 5,2 Std.
(F/-/A
)


13. Tag: Tskaltubo - Kutaissi - Gelati - Tbilissi
Heute besuchen wir eine der feinsten Karsthöhlen Georgiens, die durch ihre wunderschönen Formationen fasziniert. Weiterfahrt nach Kutaissi.
In der zweitgrößten Stadt des Landes - Kutaissi - Besuch der Bagrati-Kathedrale (11.Jh.) und des Gelati Klosterkomplexes (12.Jh) mit der dazugehörigen Akademie (UNESCO Weltkulturerbe). Fahrt nach Tbilissi. Abendessen in einem georgischen Restaurant. Übernachtung in Tbilissi im Hotel. 275 km. 4,5 Std.
(F/-/A)

14. Tag: Rückflug
Transfer zum Flughafen und Rückflug.
(-/-/-)

     
 

 

Datum:

frei wählbar

Preis:

Fr. 2890.- pro Person / bei Teilnahme von 2 Personen
Fr. 2440.- pro Person / bei Teilnahme von 4 Personen
Fr. 2260.- pro Person / bei Teilnahme von 6 Personen

Zuschlag Einzelzimmer      Fr. 590.-

Inbegriffen:
  • Empfang und Betreuung an Flughäfen und der Grenze
  • Übernachtung in 3 und 4*-Hotels in Jerewan, Dzoraget, Tbilissi, Kvareli, Kasbegi, Achalziche, Tskaltubo; Doppelzimmer, Verpflegung gemäss Programm.
  • Alle Transfers, Besichtigungen, alle Eintritte gemäss Programm.
  • Klimatisiertes Auto mit Fahrer.
  • Lokale deutsch sprechende Reiseleitung.
  • 1 Flasche Mineralwasser pro Tag in Armenien
Nicht inbegriffen:
  • Internationaler Flug
  • Anfahrt zum Flughafen
  • zusätzliche Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder
  • Versicherungen
 

 


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Last updated: 04.02.2016